Brotkasten im Test

Brotkasten aus Holz, Ton und Edelstahl

Brot ist auf unserer Welt immer noch das bekannteste Grundnahrungsmittel. Brot schmeckt gut und enthält die für den menschlichen Körper notwendigen Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Außerdem solltest Du bedenken, dass man mit dem täglichen Brotverzehr nicht nur Nährstoffe, sondern auch wichtige Vitamine und Mineralstoffe zu sich nimmt. Dazu gehören u.a. die zahlreichen B-Vitamine sowie Magnesium, Calcium und Eisen. Spätestens am jährlichen Erntedankfest erinnert uns die oben genannte Gebetszeile dann auch daran, dass auf unserem Planeten immer noch viele Menschen hungern müssen.

Aber das Getreideprodukt Brot ist auch ein verderbliches Erzeugnis, wobei eine hohe Luftfeuchtigkeit und unzureichende Hygiene eine große Rolle spielen. Aus all diesen Gründen solltest Du mit deinem Brot sorgfältig umgehen und es immer ordentlich und trocken aufbewahren. Dafür stehen in der heutigen Zeit vielfältige Produkte zur Verfügung.

Die besten Brotboxen, Brotkästen und Brottöpfe findest du hier.

Brotkasten Vergleich – Top Brotkästen

BrotkastenWesco 235 201-23 Brotkasten GrandyRollbrotkastenWesco 235101-23 Brotkasten Single GrandyWMF 0634466040 BrotkastenEmsa Superline RollbrotkastenZeller BrotkastenZeller Edelstahl-BrotkastenAxentia Holz-Rollbrotkasten aus Buche
FotoWesco 235 201-23 Brotkasten Grandy, 42 x 23 x 17 cm, mandelRollbrotkasten aus Kunststoff und Rolldeckel aus EdelstahlWesco 235 101-03 Single Grandy BrotkastenWMF Brotkasten aus Edelstahl und BambusEmsa Superline Brotkasten aus KunststoffZeller Brotkasten mit SchneidbrettZeller Edelstahl-BrotkastenAxentia Holz-Brotkasten mit Rolldeckel aus Buche
Lagerung
Reinigung
Handhabung
Preis-Leistung
MaterialMetallEdelstahl und KunststoffMetallEdelatahl und BambusholzKunststoffBambus und MelaninEdelstahl und GummibaumBuche
Abmessungen (LxBxH)42 x 23 x 17 cm39 x 25,5 x 18,5 cm21,5 x 28 x 17 cm45,5 x 26 x 17,5 cm43 x 26,6 x 18,6 cm18,5 x 39 x 23 cm30 x 39 x 16,5 cm39 x 27,5 x 18 cm
BesonderheitIn über 15 Farben erhältlich-In über 10 Farben erhältlichKann als Schneid- und Servierbrett verwendet werden-Deckel als Schneidbrett verwendbar--
Preis
Bewertungen
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Der Brotkasten – Sichere Aufbewahrung und Frische

Den Brotkasten zur Aufbewahrung von allen möglichen Brotsorten und Backwaren gibt es schon seit langer Zeit. Vermutlich wurde dieser verschließbare Behälter ursprünglich eher als Schutzhülle für das lebensnotwendige Brot entwickelt, um zum Beispiel Mäuse, Hunde und Katzen fernzuhalten. Heutzutage sind diese Eigenschaften immer noch nützlich, aber hauptsächlich soll das Brot bis zum endgültigen Verzehr möglichst lange frisch und genießbar bleiben. Des Weiteren ist dieser Brotkasten heute ein Bestandteil der modernen Kücheneinrichtung und sollte deshalb auch vom Stil her passen. So entstanden im Laufe der Zeit vielfältige Aufbewahrungsformen aus den unterschiedlichsten Materialien.

Brotkasten aus Holz – die natürliche Variante

Holz ist ein Naturprodukt und auch schön anzusehen. Deshalb sind rustikale Wohnungseinrichtungen und entsprechende Küchen nach wie vor sehr beliebt. Hierzu passen dann Holz-Brotkästen natürlich sehr gut – egal, ob sie nun aus Buche, Kiefer oder Bambus gefertigt wurden. Ein weiterer Pluspunkt für die Holzvariante ist das geringe Gewicht und der verhältnismäßig günstige Anschaffungspreis. Wichtig für die Aufbewahrung des Brotes ist, dass das Holz naturbelassen und nicht chemisch behandelt wurde. Es soll also geruchsneutral sein, denn nur diese Eigenschaft verhindert eine Geschmacksveränderung des gelagerten Brotes.

Ebenfalls musst Du darauf achten, dass ein Brotkasten aus Holz nicht hermetisch schließt, also eine ausreichende Luftzirkulation möglich ist. Hierfür sind die klassischen Ausführungen mit einem Rollladen-Deckel am besten geeignet. Weiterhin musst Du diese Aufbewahrung regelmäßig säubern. Entferne die alten Brotkrümel und reinige die Holzflächen mit einem sauberen und feuchten Lappen ohne jegliche Putzmittel. Unter diesen Voraussetzungen wird ein frischer oder auch bereits angeschnittener Brotlaib in einem Holz-Brotkasten für einige Tage gut untergebracht sein.

Edelstahl-Brotkasten – schickes Design

Diese edle Metallvariante passt optisch natürlich zu einem entsprechend modernen Küchendesign am besten. Edelstahl ist elegant und sehr pflegeleicht, denn die harten und glatten Oberflächen lassen sich leicht reinigen. Wenn Du Dich für einen Brotkasten aus Edelstahl entscheiden solltest, dann wähle aber eher eine matte oder gebürstete Oberflächenstruktur. Diese lässt sich noch besser reinigen als glänzender Edelstahl, auf dem jeder Fingerabdruck erkennbar ist. Weiterhin ist dieser Werkstoff dauerhaft rostfrei und geruchsneutral.

Diese Vorzüge kommen natürlich auch der Brotaufbewahrung zu Gute und zur Vorbeugung gegen Schimmelsporen kannst Du einen Edelstahl-Brotkasten problemlos mit Essigwasser abwaschen. Aber auch bei dieser Metallversion muss darauf geachtet werden, dass der Innenraum bei geschlossenem Deckel staubfrei bleibt, jedoch trotzdem ausreichend belüftet wird. Weitere Vorteile von Edelstahl-Brotkästen sind die unzähligen Designmöglichkeiten – es gibt verschiedene Formen und Farben sowie Oberflächenmuster. Letztendlich musst Du aber die Entscheidung treffen, ob Du für so eine edle Aufbewahrung auch die relativ hohen Kosten bezahlen möchtest.

Brotkasten aus Kunststoff – günstige Alternative

Den klassischen Brotkasten mit der gewölbten Schiebetür gibt es mittlerweile auch in der günstigen Plastik-Version. Aber gerade auf dem Kunststoffsektor existieren unzählige Materialvarianten, so dass hier die Gefahr besteht ein ungeeignetes Produkt zu erwerben. Billige Werkstoffe können schädliche und sogar giftige Substanzen enthalten und sind häufig nicht geruchsneutral. Du solltest daher nicht unbedingt den günstigsten Brotkasten aus Kunststoff kaufen, sondern etwas in Qualität und Langlebigkeit investieren.

Aber natürlich gibt es auch in diesem Materialbereich hochwertige und nützliche Produkte. Wenn Du Dich also für einen preiswerten Kunststoff-Brotkasten interessierst, solltest Du auf die Werkstoffqualität und die Funktionalität achten. Auch fehlt bei billigen Plastik-Produkten häufig das notwendige „Belüftungssystem“. Am besten entscheidest Du Dich für ein fachlich getestetes und gut beurteiltes Modell.

Vakuum-Brotkasten – eine sinnvolle Methode?

Eine Erfindung der Neuzeit sind Vakuumiergeräte für den Haushalt. Zum Einfrieren ist diese Technik sicher sinnvoll, da hiermit platzsparende Portionen erstellt werden, die dann auch effektiv eingefroren werden können. Nun existieren aber auch Vakuum-Brotkästen, in denen die Backwaren länger frisch bleiben sollen.

Da so ein Gerät in der Regel aus verschiedenen Kunststoffmaterialien besteht, kann es zumindest nicht wirklich geruchsneutral sein. Ebenfalls schneiden diese technischen Aufbewahrungen bei den Kunden und in den Testberichten eher durchschnittlich ab. Da so ein elektrisches Vakuum-Gerät auch noch sehr teuer ist, solltest Du Dich im Zweifelsfall lieber für ein konventionelles und bewährtes Produkt aus Holz oder Edelstahl entscheiden.

Die Plastiktüte als Brotkasten?

Besonders in einfachen Haushalten oder auch in der Studentenzeit wird das gekaufte Brot einfach in einer Plastiktüte gelagert. Das ist natürlich eine preiswerte Lösung, aber sicher nicht empfehlenswert – denn in einer Plastiktüte kann die natürliche Feuchtigkeit des Brotes nicht entweichen! Das wiederum bewirkt eine Durchfeuchtung der Brotoberfläche, auf der sich dann rasch Schimmel bilden kann. Als Faustregel solltest Du Dein Brot stets luftig, trocken und kühl aufbewahren, wobei die Idealtemperatur zwischen 12 und 18 Grad Celsius liegen sollte.

Das Brot im Kühlschrank – schlechte Lösung

Grundsätzlich ist der Kühlschrank als Brotkasten ungeeignet, denn in dieser Umgebung altert das Brot schneller und wird altbacken. Als Ausnahmeregel wird Dir aber folgendes empfohlen: Ist es im Sommer ausgesprochen heiß und feucht, zum Beispiel an schwülen Gewittertagen, ist Dein Brot kurzfristig(!) im Kühlschrank besser aufgehoben. Dadurch wird die Schimmelbildung reduziert, wogegen Brot in der warmen und feuchten Gewitterluft ausgesprochen schnell verschimmeln kann. Merke Dir auch folgendes: Angeschimmeltes Brot ist sehr gesundheitsschädlich und gehört sofort und vollständig in den Abfall!

Der Brottopf aus gebranntem Ton

Der klassische Ton-Brottopf sieht so ähnlich aus wie ein ovaler Kochtopf, ist also ein Gefäß mit einem passenden Deckel. Diese Form der Brotaufbewahrung existiert schon seit langer Zeit, wobei die ersten Brottopf-Generationen meistens aus dem Holz der Zirbelkiefer gefertigt wurden. Seit rund 200 Jahren wird dieses Aufbewahrungsgefäß aber auch aus Ton hergestellt. Nach dem Brennvorgang und dem Glasieren wird dieses Material dann als Steinzeug bezeichnet und das Endprodukt auch häufig Römertopf genannt. Denn ursprünglich stammt dieses Tongefäß aus der Römerzeit und wurde hauptsächlich zum Kochen bzw. Garen verwendet.

Der Brottopf ist eine schöne und hochwertige Alternative zu einem Brotkasten aus Holz oder Edelstahl. Durch die ovale Form eignet sicher Brottopf ganz speziell für die Aufbewahrung des beliebten Lebensmittels.

Die Brotbox – eine praktische Alternative

Der Begriff Brotbox stammt aus der jüngeren Zeit und erfüllt den gleichen Verwendungszweck wie ein Brotkasten oder der Brottopf. Trotz der vorhandenen Vielzahl dieser Modelle ist hier eine Gemeinsamkeit zu erkennen. In der Regel besteht eine Brotbox aus einem länglichen Behälter mit einem fest verbundenen Klappdeckel. Vereinfacht ausgedrückt, kannst Du Dir dabei optisch eine übergroße Geld- oder Schmuckkassette vorstellen.

Der Vorteil einer Brotbox liegt in der kleinen und kompakten Bauweise. Typisch für die Boxen sind einer kleiner Druckverschluß oder ein kleiner Haken.  Eine Brotbox gibt es außerdem in vielen unterschiedlichen Größen, Formen und Farben. Gerade für die Brotzeit und Unterwegs ist eine Brotbox optimal geeignet.

Die Brotdose – der moderne Henkelmann

Noch vor rund 70 Jahren war der blecherne Henkelmann das gebräuchlichste Utensil, um sein Essen mit zur Arbeit zu nehmen. Speziell im Untertagebau war diese Methode sehr verbreitet. Heutzutage stehen Dir unzählige andere Möglichkeiten für diesen Zweck zur Verfügung, wobei in den meisten Fällen die umgangssprachliche Brotdose verwendet wird. Prinzipiell besteht diese aus einem kleineren Behältnis, der mit einem Deckel sicher verschlossen werden kann.

Brotdosen sind so gebaut, dass du deine Mahlzeit bzw. Brotzeit bequem transportieren kannst. Gerade bei längeren Reisen, Wandertouren oder auf der Arbeit ist eine Brotdose eine sinnvolle Lösung. Brotdosen gibt es in vielen Größen, Formen und Farben. Besonders beliebt sind die Dosen, die neben belegten Broten auch noch Platz für einen Apfel oder eine Banane bieten.

Der Brotkorb – denn das Auge isst auch mit

Um zu Hause das wohlschmeckende Brot zu verzehren, gibt es verschiedene Anlässe. Sei es am Morgen beim Frühstück als Stärkung für den Tag,  oder beim Mittagessen zur Suppe. In vielen Familien besteht dann das Abendessen aus belegten Broten oder kalten Gerichten, zu denen das Brot ebenfalls dazugehört. Brot lässt sich zu vielen Mahlzeiten verspeisen und es lohnt sich daher in die passenden Ausrüstung zu investieren.

Um das Brot auch optisch ansprechend zu präsentieren ist ein Brotkorb das Mittel der Wahl. Du kannst Semmel und Brötchen einfach sammeln und schön aufbereiten. Mit einer Kümmelunterlage im Brotkorb schonst du auch deine Tischdecke.